IntegrAGE

Raum für ältere Arbeitsnehmer:innen (55+) im modernen Arbeitsmarkt

In einer modernen, schnelllebigen Arbeitswelt voller Innovationen und technologischer Fortschritte bleiben ältere Arbeitnehmer:innen vermeintlich oft „auf der Strecke“ – und damit auch ihre wertvolle Expertise und Arbeitskraft. Dem wirkt das Projekt IntegrAGE entgegen und zielt darauf ab, Personen im Alter von über 55 Jahren in den Arbeitsmarkt zu integrieren, ihre Resilienz zu stärken und ihre Erfahrungen zu nutzen – damit jeder Mensch, ob jung oder alt, einen Arbeitsplatz hat und auch behalten kann.

Integrage Projekt Logo

Über IntegrAGE: Alle Infos zum Projekt

Irene Castillo als Speakerin auf der IntegrAGE opening conference

Projektinhalte

Im Projektzeitraum 01/2024-06/2026 entwickeln wir mit 14 Projektpartner:innen

  • Regional angepasste Altersmanagement-Strategien
  • Trainingskonzepte für Altersmanagement in Unternehmen
  • Eine App zur Sensibilisierung der mentalen Gesundheit bei über 55-jährigen Arbeitnehmer:innen
  • Workshops, Online-Lernmodule und Mentoring Programme für Arbeitnehmer:innen im Alter von 55+

Zielgruppe

Das Projekt IntegrAGE richtet sich an

  • Arbeitnehmer:innen im Alter von über 55 Jahren
  • regionale und lokale öffentliche Behörden, wie das Arbeitsmarktservice
  • Wirtschaftskammern und Unternehmensberatungen
  • Kleine und mittlere Unternehmen
  • Bildungs- und Ausbildungszentren, Schulen und Universitäten

Projektziele

Das Projekt IntegrAGE zielt darauf ab, die Erwerbsbeteiligung ältere Arbeitnehmer:innen (55+) zu fördern, indem es deren Kompetenzen stärkt und sie bei der Anpassung an moderne Arbeitsmethoden unterstützt. Durch ihre Teilhabe am Arbeitsmarkt können ungewollte Frühpensionen vermieden und produktive Lebensphasen verlängert werden. Die Nutzung der Potenziale älterer Arbeitnehmer:innen, wirkt auch dem Fachkräftemangel entgegen. Das ist besonders für Gebiete mit geringerer Arbeitsmobilität wesentlich.

Gemeinsam mehr erreichen

IntegrAGE wird durch die Förderung vom Interreg Danube Region Programme ermöglicht. Partner:innen in der Umsetzung sind:

  • BSC Kranj (Slowenien)
  • CASPEV (Serbien)
  • SLAP (Ungarn)
  • Schirrmacher Group (Deutschland)
  • HICS – The Human Innovation Group (Ungarn)
  • BCCI – Bulgarian Chamber of commerce and industry (Bulgarien)
  • BIOS – Business incubator (Ungarn)
  • CCIS – Chamber of Commerce and Industry (Serbien)
  • Pannon Novum (Ungarn)
  • UJEP (Tschechische Republik)
  • Trexima (Slowakei)
  • RA USK – (Bulgarien)
  • Jasa Association (Slowenien)
  • ICUK – Innovation centre of the Usti region (Tschechische Republik)

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Ansprechperson

Foto von ipcenter Mitarbeiterin Irene Castillo Abad

Irene Castillo, BA MBA

Internationale Bildungsprojekte
irene.castillo@ipcenter.at